Projekte als Produzent

 

No, no, I never was in love  

No, no, I never was in love 

Das wundersame Manuskript der Lady Ann (17.Jhd.)

Johannes Reichert, Countertenor
Christine Riessner, Theorbe
Jürgen Decke, Schauspiel
Katrin Wagner, Produktionsassistenz

Premiere/Uraufführung: 16. September 2017, Pellerhaus, Nürnberg

London/Oxford Mitte des 17. Jhds.
Zwei Manuskripte mit Liedern für Gesang und Theorbe. Lieder voller Liebe und Sehnsucht. Komponiert im französischen, italienischen und englischen Stil der damaligen Zeit. Wer hat sie niedergeschrieben und für wen? Denn plötzlich bleiben die Seiten leer, nur noch einsame Notenlinien auf dem Pergament. Was war geschehen? Ein Liederabend mit diesem intimen, kostbaren Schatz. Und mit einem merkwürdigen Gast, der vielleicht etwas Licht in all diese Fragen bringen kann?

www.im-peller.de

 

Orpheus has just left the building

Orpheus has just left the building
 

Orpheus has just left the building 

Ein Musikprojekt zwischen Barock und Jazz

Johannes Reichert, Countertenor/Produzent
Peter Fulda, Klavier/Komposition/Arrangement
Pegelia Gold, Stimme
Christine Riessner, Lauteninstrumente
Ulrike Koch, Cembalo
Alex Bayer, Kontrabass

Premiere: 7. Oktober 2016, Kulturforum Fürth
Auftritte: Kulturforum, Fürth / Pellerhaus, Nürnberg / Schlossfest, Starnberg
Pressestimmen

Man nannte ihn den „Britischen Orpheus“, da seine Melodien voll jenseitiger Glut waren, seine dramatischen Einfälle unerschöpflich und seine Klänge mit vollendeter Eleganz jedes menschliche Gefühl zu fassen vermochten. Die Musik von Henry Purcell ist zeitlos, über jeden Epochengeschmack hinweg ergreifend und von edler Schönheit.

Johannes Reichert und Peter Fulda haben sich – jeder auf seine Weise – dem Werk Purcells immer wieder mit großer Liebe, tiefem Respekt und gesunder Frechheit genähert. Mit ihrem neuen Projekt lassen sie die Welten kunstvollen Barockgesangs und zeitgenössischer Jazz-Dekonstruktion aufeinander prallen und siehe da: es öffnen sich ungeahnte poetische Räume, emotionale Tiefen und essentielle musikalische Erfahrungen zwischen den Zeiten. Das Ensemble scheint janusköpfig: Countertenor, Cembalo und Lauteninstrumente auf der einen Seite, waghalsige Stimmakrobatik, Jazzklavier und Kontrabass auf der anderen. Doch diese disparate Besetzung hält neben intensiven Farbkontrasten auch überraschende Schnittmengen bereit und bietet eine ganz neue Palette für die all-menschlichen Stimmgewebe des „britischen Orpheus“.

www.orpheushasjustleftthebuilding.de

 

Das Dulcinea Projekt  

UN BEHEIMATET 

Ein Chor in Bewegung

Eine Koproduktion von Chor Auftakt und Kulturforum Fürth

Künstlerische Leitung: Johannes Reichert
Inszenierung: Johannes Reichert, Barbara Bess, Susanne Hörburger
Konzept, musikalische Leitung: Johannes Reichert, Katrin Schneider
Choreografie: Barbara Bess
Dramaturgie: Susanne Hörburger
Ausstattung: Andreas Wagner
Produktionsleitung: Günter Gottinger
Regieassistenz: Lucca Keller

Premiere/Uraufführung: 24. September 2015, Kulturforum / Fürth
Pressestimmen

Heimat, das Thema hat Hochkonjunktur in unserem Alltag und in den Medien. Wir greifen beim Einkauf wieder gerne zu regionalen Produkten, wahlweise feiern oder verteufeln wir die Globalisierung, wir hören in den Nachrichten von den wachsenden Flüchtlingsströmen: Von Menschen, die hilflos in einer Nussschale auf dem Mittelmeer treibend nur eines im Sinn haben – eine neue Heimat zu finden. Angesichts dessen würden wir nur allzu oft gerne Augen, Ohren, Sinn und Grenzen verschließen. Der Chor AUFTAKT nimmt mit seiner neuesten Produktion Stellung: Lieder und Texte aus unterschiedlichen Epochen und musikalischen Stilrichtungen werfen ein sich veränderndes Licht auf das Thema. Mit Bewegung, Klang, Musik und Wort will AUFTAKT die Sehnsucht nach einem unverzichtbaren Gut spürbar machen. Den Wert von Heimat zum Ausdruck bringen – und diesem gleichzeitig die Entfremdung, die Ausgrenzung und die Heimatlosigkeit entgegenstellen.

www.chor-auftakt.de
www.kulturforum.fuerth.de

 

Das Dulcinea Projekt  

Das Dulcinea-Projekt  

Ein Wagnis über die Sehnsucht

Johannes Reichert, Countertenor/Konzept
Ingo Veit, Vihuela
Regina Mück, Tanz/Choreographie
Andreas Wagner, Licht/Bühne
Winfried Reichert, Textrecherche

Premiere: 29. Mai 2013, Kulturforum Fürth
Gastspiele: Kursaal, Bad Tölz

Eine Produktion des Kulturforum Fürth, Abteilung Kulturamt der Stadt Fürth

Don Quijote, der die Realität durch seine Ritterbrille betrachtet und sie dadurch in eine edlere verwandelt, liefert den ersten Impuls für dieses Projekt. Diesem Impuls folgend weben die Protagonisten aus verschiedenen Sparten einen surrealen Teppich von Bild zu Bild, um sich fernab vom Ursprung in einer neuen spannenden Wirklichkeit wiederzufinden. Liebeslieder der Cervantes-Zeit, Fragmente aus dem Don Quijote und modernem Tanz liefern die Fäden des Abends.
Die spanische Renaissancemusik aus dem 16./17.Jahrhundert, und insbesondere die Musik der Vihuelisten (Mudarra, Milan, Pisador, etc.) stammt aus der Entstehungszeit des Don Quijote. Die Lieder, die in der Originalsprache (Spanisch) gesungen werden, sowie die Solostücke für Vihuela, einem in seinen Umrissen der modernen Gitarre ähnelnden Zupfinstrument, bilden das musikalische Fundament des Abends. In der Verknüpfung mit Textfragmenten aus dem Werk von Miguel Cervantes und Bewegungselementen aus dem Modernen Tanz wagt sich das Ensemble an eine ungewöhnliche Aufführungsform, um sich der Sehnsucht zu nähern.

Zwei CD-Einspielungen (BayerRecords) belegen, dass sich der Countertenor Johannes Reichert und Ingo Veit an der Vihuela bereits vor diesem Projekt intensiv und erfolgreich mit spanischer Renaissancemusik beschäftigt haben.

www.kulturforum.fuerth.de

 







 

Du, Liebe?! 

KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband
und interaktives Video

Johannes Reichert, Gesang/Konzept/Dramaturgie
Eva-Maria Christ, Tanz
Julian Heun, SlamPoetry/Texte
Helga Pogatschar, Komposition/Musik
Frieder Weiss, Interaktives Video/Konzept

Premiere am 6. Januar 2011, Kulturforum Fürth
Gastspiele: Black Box des Gasteigs, München / Kulturforum, Fürth / Theaterforum, Gauting
Pressestimmen

Eine Produktion des Kulturamtes der Stadt Fürth, des Kulturforum Fürth in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Stadt München

Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer Musik und ein ‚Ingenieur in den Künsten' destillieren ihre Sichtweisen zum großen Menschheitsthema "Liebe" zu einer einstündigen KammerTanzOper. Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinandertreffen. Zeitgenössische Poetry-Slamtexte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen, um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.

www.duliebe.de

 

Moonshadow

Moonshadow

Moonshadow

 

Moonshadow 

Puccini trifft Dylan im Schatten des Mondes

Premiere: 12. August 2007, Katharinenruine, Nürnberg

Zu einem musikalisch-literarischen Rendezvous treffen sich so unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten wie Johannes Reichert (Countertenor), Ernst Schultz (Deutschrock-Pionier), Margitta Rosales (Lyrische Sopranistin), Klaus Jäckle (Konzertgitarrist) und Carlo Rossi (Pianist) mit ihrer Lieblingsmusik von Cat Stevens, Vivaldi, Bob Dylan, Puccini, Ernst Schultz, Händel, Tárrega und anderen Überraschungen.

 

 

 



 

Don Quijote 

Kammeroper mit Musik von Henry Purcell

Johannes Reichert, Countertenor
Ralf Altrieth, Soprano Saxophone
Martin Iannaccone, Cello
Daniel Almada, Piano

Uraufführung am 27. April 2002, Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen
Auftragswerk für das Ausstellungsprojekt "Museutopia" zur 100-Jahr-Feier des Karl Ernst Osthaus Museums, Hagen.

Mit dem wagemutigen Projekt "Don Quijote" traut sich Johannes Reichert eine unbekannte Verbindung einzugehen: Alte Musik, genauer gesagt Vokalmusik von Henry Purcell und ein Countertenor treffen auf zeitgenössische, improvisierende Musiker. Gemäß der im Barock gängigen Praxis des Pasticcio werden aus seiner Theatermusik Kompositionen entnommen und zu einem neuen eigenständigen Werk zusammengestellt.

 

   

wem du morgen in die Augen schautest 

von Veronika Maruhn/Johannes Reichert

Idee/Konzeption: Johannes Reichert/Veronika Maruhn
Libretto und Regie: Veronika Maruhn
Bühne und Kostüme: Veronika Maruhn
Bühnenbau: Ralf Altrieth
Musik (Arrangement und Bearbeitung): 
Ralf Altrieth, Klaus Jäckle, Johannes Reichert
Recherche: Winfried Reichert

mit
Johannes Reichert, Countertenor                 
Veronika Maruhn, Schauspielerin/Sängerin
Ralf Altrieth, Sopran-, Baritonsaxophon/Percussion           
Klaus Jäckle, Gitarre

Premiere: 8. Juli 2000, Tafelhalle, Nürnberg

Ein Auftragswerk der Stadt Nürnberg im Rahmen des MeisterSinger Festivals 2000 in der Reihe „Vokalmeister“

Nürnberg 1450  - Auch im 15. Jhd. geht es mitunter höchst sinnenfreudig zu.  Nehmen wir z. B. einen gewissen Wölflin von Locham. Ein Lebemann, der Wein, Weib, Gesang und dem Spiel sehr zugetan ist. Letzteres bricht ihm den Hals, und möglicherweise das Herz. Seine Liebeserklärung, eine Sammlung von Liedern, gelangt nie in die Hände seiner Angebeteten, sondern -unvollendet- in die Hände seiner Saufkumpane. Nürnberg 2000 - 500 Jahre später fällt dem kauzigen Bibliothekar Wolfgang Löber ein sonderliches Buch in die Hände. Das „Lochamer Liederbuch“ beschäftigt ihn fortan Tag und Nacht, denn er hat sich in den Kopf  gesetzt, es zu vollenden. Sehr zum Leidwesen seiner bodenständigen Mitarbeiterin Frau Ramonis, die ihrerseits den angehimmelten Chef lieber auf dem Boden der Tatsachen und somit an ihrer Seite sehen würde. Aber das Buch hat es in sich, schließlich mischt auch Frau Ramonis kräftig mit ... und es entsteht ein Zeitstrudel, in dem Ihnen die Musik nur so um die Ohren fliegt.

Der Abend rankt sich um wahre Begebenheiten. Ca. 1450 entsteht das „Lochamer Liederbuch“, eine der bedeutendsten musikalischen Quellen weltlicher Musik überhaupt. Teilweise dilettantisch-ungelenk, dann wieder äußerst kennerhaft niedergeschrieben, finden sich darin die Lieblingsstücke der Zeit. Gesammelt in der damaligen „Krone des Reiches“, in einer Stadt voller Kunstsinn, Musizierfreude und Weltaufgeschlossenheit - Nürnberg. Wie im „Lochamer Liederbuch“, finden sich auch in „wem du morgen in die Augen schautest“ Lieblingsstücke aus mehreren Jahrhunderten Nürnberger Musik. Einträchtig ver-rückt versammelt, erklingt Vokal- und Instrumentalmusik von Meistern wie Hassler, Krieger, Vogel neben Songs von „Ihre Kinder“, Rio Reiser und anderen. Zum Klingen gebracht von DarstellerInnen und InterpretInnen des Jahres 2000. Stilistisch ohne Grenzen und garantiert mit eigener Note.

 

Die 2 Countertenöre in: Der Fall Henry Purcell

Die 2 Countertenöre in: Der Fall Henry Purcell
 

Die 2 Countertenöre in:
Der Fall Henry Purcell
 

vonJohannes Reichert/Tankred Schleinschock

Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel
Regie: Harald P. Petermichl
Musikalische Leitung: Johannes Reichert, Tankred Schleinschock

mit
Johannes Reichert
Tankred Schleinschock
Verena Zimmermann
Regina Wenig,
Heike Hümmer (Viola da gamba)
Gösta Funck (Cembalo)

Premiere: 26. April 1998, Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel
Gastspiele: ca. 20 Gastspiele in NRW

 

 

Konzertprogramme

Magic Night

Magic Night

 

Magic Night 

Der Zauber Henry Purcells

Songs and Airs von Henry Purcell (1659-1695)
Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759) und 
Matthew Locke (1630-1677)

Johannes Reichert, Countertenor
Sigrun Stephan, Cembalo
Andreas Nachtsheim, Laute

Pressestimmen

Henry Purcell ...
starb schon im Alter von sechsunddreißig Jahren. Er hinterließ jedoch ein ungemein umfangreiches Werk, das vor allem aus Vokalmusik besteht und zu den bedeutendsten seiner Zeit zählt.

Die Lieder aus „Magic Night“ stammen überwiegend aus seinen Bühnemusiken. Den roten Faden bildet „Die Nacht“, gleichnamiger Song aus Henry Purcells „The Fairy Queen“. Zwei weitere große englische Musiker Matthew Locke und Georg Friedrich Händel bewunderten Purcell schon zu seinen Lebzeiten. Er wurde auch liebevoll als „orpheus britannicus“ bezeichnet.

See, even night herself is here …
Die Nacht ist kein typisch englisches Phänomen, Henry Purcell dagegen sehr wohl. Auch seine Art, die Nacht musikalisch erklingen zu lassen. Seine Songs beschwören die "merry melancholy", diese typisch britische Verbindung von schwermütigem Seufzen und pikanter Lust. Feenhafte Sphären entstehen, von verspielt-verliebter Sentimentalität über kraftstrotzende Lebensfreude bis hin zu schlaflos-nervösem Wahnsinn. Diese so unterschiedlichen und gleichwohl geschlossenen Wesensarten von Purcells Liedern entführen jeden Zuhörer selbst eine solche melancholisch-musikalisch-liebessentimentale Nacht zu erleben. Eine Nacht mit Seufzern und Liebesgeflüster, mit unergründlichen Geheimnissen und doch voller Frieden – in jedem Fall eine schlaflose Nacht, die in der lauen Abenddämmerung beginnt und erst mit dem noch blassen Licht der Morgendämmerung endet. So wie Figuren und Gestalten bei solchem Licht verschwimmen, so fließen auch die Konturen der Lieder ineinander, Übergänge werden schemenhaft. Unsere Sicht ist getrübt, dafür aber nehmen die übrigen Sinne umso schärfer die friedliche Magie der Nacht wahr. Let nothing stay to give offence …

 

Out of Opera

 

Out of Opera 

Ein ausgefallener Klassikabend mit Werken von Händel, Hasse, Purcell, Bellini, Scarlatti u.a.

Johannes Reichert, Countertenor
Klaus Jäckle, Gitarre
Carlo Rossi, Klavier

Pressestimmen

Spätestens seit dem Spielfilm „Farinelli“ zeigt auch ein breites Publikum
Interesse an heutigen Countertenören. Nach zahlreichen hochgelobten speziellen Aufnahmen/Programmen in der Klassik/Alten Musik hat Johannes Reichert nun einen langgehegten Wunsch realisiert: Ein Konzertprogramm plus CD-Einspielung, welches dieses breite Publikum ansprechen soll und auch den Untertitel „The Art of Countertenor“ führen könnte. Mit von der Partie: der Gitarrist Klaus Jäckle und der Pianist Carlo Rossi.

Das spannende und unorthodoxe Programm besteht aus „Hits“ und geht quer durch alle Epochen. Stets das Original respektierend, entsteht durch die ausgefallene instrumentale Um- und Besetzung der zum Teil orchestralen Vorlagen eine ganz eigene Handschrift. Italienische Arien des 18. Jahrhunderts wie „Caro mio ben“ stehen neben Händel-Hits wie „Lascia ch’io pianga“ und das gängige Countertenor-Repertoire wird durch Bellini, „Plaisir d’amour“, Bizets Perlenfischer und viele weitere „Juwelen“ erweitert.

 



 

Prado verde y florido 

Spanische Liebeslieder der Renaissance

duo maréll
Johannes Reichert, Countertenor
Ingo Veit,  Vihuela, Laute

Pressestimmen

Johannes Reichert und Ingo Veit gründeten 1989 das „duo marell“.
Schwerpunkt ihres Repertoires bildet das europäische Lauten- bzw. Vihuela-Lied der Renaissance. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit hat sich eine immer intensivere Beschäftigung mit der spanischen Literatur entwickelt. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, Fernsehproduktionen und Rundfunkaufnahmen.

 



 

Tierra y cielos 

Spanische Musik in der Alten und Neuen Welt

duo maréll
Johannes Reichert, Countertenor
Ingo Veit, Vihuela, Laute

Pressestimmen

Johannes Reichert und Ingo Veit gründeten 1989 das „duo marell“.
Schwerpunkt ihres Repertoires bildet das europäische Lauten- bzw. Vihuela-Lied der Renaissance. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit hat sich eine immer intensivere Beschäftigung mit der spanischen Literatur entwickelt. Dies führte, angeregt durch den kolumbianischen Musikwissenschaftler Egberto Bermúdez, auch zur Erweiterung des Repertoires durch lateinamerikanische Musik des 16. – 18. Jahrhunderts. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, Fernsehproduktionen und Rundfunkaufnahmen.